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Wir sehen uns am Strand
Willkommen bei friesischherb.com
Sorry, bin gerade dabei Unterricht auszuarbeiten... PDF E-Mail
Geschrieben von: Dirk Junkmann   
Donnerstag, den 12. August 2010 um 09:31 Uhr

Bei der Arbeit Also werden der Bericht über die Strandparty, die gar keine war und der Beweis, dass es im Emsland mehr Alkoholiker als Einwohner gibt noch einige Tage dauern... 

Aber ich bemühe mich!

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 12. August 2010 um 09:38 Uhr
 
Strandparty `10 PDF E-Mail
Geschrieben von: Dirk Junkmann   
Samstag, den 31. Juli 2010 um 14:34 Uhr

Aufgrund der Wettervorhersagen und unserer eigenen metereologischen Weisheit kommen wir zu dem Schluss, dass die Strandparty in einen Kornkammerparty umgewandelt werden sollte. 

Natürlich sind wir keine Schönwetter- Biertrinker, aber es kommen ja auch Gäste vom Festland... Nein, genug der Ausreden! Stundenlang um Regen zu sitzen kann sicherlich auch ganz spannend sein, aber heute wird wohl doch die gute alte Kornkammer wieder ihre Partytauglichkeit unter Beweis stellen müssen. 

Wir sehen  uns um 8 im Stall! Gesammelte Werke des gepflegten Danebenbenehmens der letzten 10 Jahre

 
Hurricane 2010 PDF E-Mail
Geschrieben von: Dirk Junkmann   
Montag, den 05. Juli 2010 um 14:46 Uhr

Hurricane 2010 Hello my Dear, 

4 crazy Chicks and me went on a Festival near Bremen, although, you `re right, i would have used the same Describtion for some Weekends back in the Time when we were 18...

 

Per Facebook habe ich eine Kurzbeschreibung des Hurricane 2010- Wochenendes ins Netz gestellt. "Ein ganzes Wochenende Staub, Dreck, komische Leute, viel Alkohol und wenig Schlaf..." Da hat die Neu- Amerikanerin und ex Insulanerin natürlich recht, so in der Art hätte ich auch ein spannendes Wochenende 1998 beschrieben. 

Aber diese Wochenende war natürlich ganz anders. Donnerstag Nachmittag trafen die ersten 3 Grazien, allesamt Gesundheits- und Krankenpflegerinnen (ist das so richtig?) des Inselkrankenhauses bei bester Stimmung in Oldenburg ein. Bis dahin war schon einiges an Vorbereitung für ein dekadentes Festival gelaufen.

 

Zuletzt aktualisiert am Dienstag, den 06. Juli 2010 um 14:43 Uhr
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Das Ende der christlichen Seefahrt oder "guten Mut!" PDF E-Mail
Geschrieben von: Dirk Junkmann   
Samstag, den 17. Juli 2010 um 16:08 Uhr

Sturm Der amtliche Seewetterbericht für Montag, den 12.7. schliesst sinngemäß mit folgenden Worten:

"Bleibt man alle lieber Zuhause, könnte ungemütlich werden!" 

 

Der gebürtige Insulaner, vom Wetter eigentlich immer völlig unbeeindruckt, denkt sich:" Ach guck mal wie die ganzen Hobbysegler wegen der einen kleinen Gewitterwolke nervös durch den Hafen laufen...  Gab wohl wieder was spannendes im Seewetterbericht...!"

Der Verfasser (das bin ich) soll ja so manches Mal in der Informationsgewinnung- und weiterleitung auch nicht der allerschnellste gewesen sein (trotzdem ist er natürlich blitzgescheit und in der Meteorologie ein ausgewiesener Fachmann)  und so denkt er sich auch dieses Mal nichts schlimmes bei der kleinen dunkeln Wolke. 

Gewitter zieht immer gegen den Wind auf und dann zieht es sowieso meistens doch eh vorbei und andere ähnlich wertvolle Surferweisheiten. Ausserdem steht mein Cabrio ohne Dach auf der Fähre und falls es wirklich regnen sollte, dann ist es auch schnell wieder vorbei, und überhaupt, es ist Hochsommer, was sollen diese ganzen doofen Gedanken? 

 

Weil aber ja nunmal eben Sommer ist, ist ein Besuch beim Boot unumgänglich! 

Schnell eben den Tank wieder aufgefüllt damit man jederzeit seiner verdammten Pflicht nachkommen und eine Horde Kaninchen auf Juist aussetzen kann und dann einen kurzen Abstecher zum Kollegen Stöckmann gemacht, der mit seinem Segelboot und Familie nur knapp 150m entfernt an einem anderen Steeg liegt. Kurzer Kaffee, kurzer Schlauschnack und dann kommt mir plötzlich der grüne Himmel doch irgendwie komisch vor. Ich habe auf der Insel schon das Nordlicht gesehen, war schon im Meeresleuchten schwimmen, aber selbst die Altvorderen haben noch nie so einen dunkelgrünen Himmel gesehen. 

Spätestens jetzt war mir dann auch mir endgültig klar, dass es eine absolute Sensation darstellen würde, wenn das Gewitter doch noch vorbeiziehen würde! 

Leider war die Persenning von unserem Boot runter, sodass ich meinen Kollegen bat mir schnell zu helfen, damit wir nicht peinlicherweise die einzigen Deppen sind, die im Hafen Schiffbruch erleiden. 

Zwar hatten wir das kleine Boot gerade noch retten können, aber dann wurde es plötzlich nachtschwarz und Platzregen setzte ein. Am Himmel waren nicht einfach hier und da mal ein Blitz, sondern ein regelrechtes Stroboskopgewitter tobte sich aus. In dieser nicht ganz angenehmen Situation, 3m Sichtweite, Platzregen und heftigstes Gewitter, entschieden wir uns für den sehr intelligenten Weg über den unter Wasser stehenden und mittlerweile schaukelnden Steeg vorbei an hunderten der besten Blitzableiter die man sich wünschen kann (die Masten der anderen Segelboote). Hardcore Vibes! Na ja, nützt ja nix!

Auf jeden Fall haben wir spaßeshalber Kanal 16, dass ist der Seenotfunk Kanal, eingeschaltet. Allerdings war der Spaß nach einem kurzen Augenblick schon wieder vorbei. Wir bekamen mit, wie eine kleine Segelyacht vor Baltrum Mayday funkte und wie die Leitstelle der Seenotretter mehrfach versuchte den genauen Funkrufnamen und andere relativ belanglose Dinge herauszubekommen anstatt nur nach der ungefähren Position zu fragen und Hilfe loszuschicken. 

Man muss sich mal vorstellen, man sitzt im dicksten Gewitter der Welt auf einer Schönwettersegelyacht und konnte bei gutem Wetter so gerade noch Baltrum erkennen, an Board sind ca 3- 4 betrunkene Krankenschwestern, die Maschine will nicht mehr laufen weil ungefähr 1m Wasser im Boot und der Motor sich irgendwie nicht vertragen wollen. 

Draussen im Sturm an der Pinne stehend bekommt man dann endlich jemanden an das Funkgerät und dann fragt der Typ fragt einfach nur immer wieder nach dem Namen des Bootes... klasse! 

Als sich dann die Jungs vom Seenotkreuzer nach ca 10min auf den Weg machen, dabei sollen die doch angeblich immer den Funk mithören, bekommt der gute Mann auf seinem kleinen Segelschiff endlich die frohe Botschaft verkündet:" Hilfe ist in ca 30min da und guten Mut!"

Vielleicht war das nicht gerade der beste Tag der seefahrenden Kollegen, aber irgendwie haben wir uns deren Arbeitsauffassung dann doch irgendwie anders vorgestellt... "Guten Mut"  allerdings werden wir vielleicht demnächst auch mal ausprobieren!

 

 

 

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 22. Juli 2010 um 22:23 Uhr
 
Wahnsinn, oder? PDF E-Mail
Geschrieben von: Dirk Junkmann   
Samstag, den 03. Juli 2010 um 18:58 Uhr

Unglaublich wie die Stimmung der 2006 gleicht!!! 

Und das war auch so ein super Sommer! 

 

Ich hätte so viel zu berichten, aber es passiert ausnahmsweise viel zu viel Momentan! 

 

 
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